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<pre>Ist das zweite Zweitliga-Jahr gewöhnlich ohnehin mit besonderen Schwierigkeiten behaftet, schleppt Holstein zu allem Überfluss auch noch die Bürde der Relegations-Niederlage mit sich herum.  <p> Die Wettfreunde tippen im „Duell der Unzufriedenen“ auf einen Sieg der fürther.  <p>  Schließlich konnte sich der ehemalige Bundesligist nach äußerst schwacher Hinrunde in der Rückrunde merklich stabilisieren und hat seit der Winterpause nur drei Punkte weniger erzielt als etwa Aufstiegskandidat Eintracht Braunschweig. <p> Das zeigt, welch hohen Stellenwert im Verein und im Umfeld die neue Spielzeit hat — und was würde da besser passen als der Aufstieg in die Bundesliga? <p>  Einzig Schlusslicht Ingolstadt kann das mit sieben Treffern minimal unterbieten. Wie die beiden Duelle in der vergangenen Saison ausgegangen sind? 1:1 im Erzgebirge, 0:0 in Hannover — passender gehtâ€™s wohl nicht.  </pre>


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<pre>In diese wird dabei auch im Falle der Kleeblätter mit neuem Personal geschritten. Der zuletzt für Union kickende Kenny Prince Redondo beackert künftig die linke Außenbahn.  <p> Nicht zuletzt könnte die katastrophale Heimbilanz der Fortuna im Saisonendspurt zum Verhängnis werden. Mit nur drei Siegen in 14 Heimpartien liegt Düsseldorf auf dem 17. Platz der Heimtabelle und kann derzeit nur das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hinter sich lassen.  <p>  Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Braunschweig das Mittelfeldgeschehen bestimmt und den VfL frühzeitig unter Druck setzen kann. <p> Zur Sprache kommen dürfte im schönen Allgäu wohl auch die rätselhafte Leistung bei der verpassten Chance gegen Bochum. <p>  Zwar ist es Jens Keller durchaus zuzutrauen, die Lage der Schanzer zu befrieden: Angesichts der vielfältigen Probleme dürfte aber wohl erst im neuen Jahr mit nachhaltigen Effekten zu rechnen sein.  </pre> 


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<pre> Obendrein hat der HSV seit drei Spielen im Volksparkstadion nicht mehr getroffen.  <p> Wir Wettfreunde erwarten eine enge Kiste und glauben nicht daran, dass es in dieser Partie einen Sieger geben wird.  <p>  Quoten Stand vom 23.11.2018, 11:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Das Unter 2,5 schafft es ganz knapp nicht auf die 2,00, während das Über 2,5 „nur“ mit einer 1,80 angeboten wird. In meinen Augen scheint der rentablere Tipp auch der klar bessere zu sein. <p>  Nach nur einem Punkt aus den letzten drei Spielen findet sich die Spielvereinigung nur noch auf dem achten Tabellenplatz wieder und weist mittlerweile sieben Zähler Rückstand auf Tabellenführer HSV auf.  </pre>


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<pre> Der FCI solle auf keinen Fall unterschätzt werden. „Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, wenn wir dort gewinnen wollen“, so Wolf.  <p> Was für die Frankfurter Can Uzun ist, ist für den VfL-Fan ohne Zweifel Francis Onyeka. Denn der Youngster erzielte für die Revier-Kicker drei Tore an den letzten beiden Zweitliga-Spieltagen!   <p> Kein Wunder bei Namen wie Arp, Kostic, Ekdal, Holtby, Hunt oder Lasogga. <p>  Nach der WM-Teilnahme stieg Hector erst verspätet ins Training ein, dürfte aber beim Start in Bochum mit von der Partie sein.  <p> Die Hannoveraner sind weiter mittendrin im Aufstiegskampf. Immerhin sind sie nun bereits seit sechs Auftritten ungeschlagen (vier Siege und zwei Unentschieden). Mit dem jüngsten 2:1-Erfolg im „Duell der Erstliga-Absteiger“ beim VfB Stuttgart schafften sie einen echten Big Point.  </pre>


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<pre> Dieser hat sich am vergangenen Spieltag durch das torlose Remis gegen Würzburg noch zusätzlich erhöht.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld rangiert das Team von Janos Radoki wie gehabt auf dem sechsten Tabellenplatz und hat sowohl mit den Aufstiegsentscheidungen als auch dem Abstiegskampf im Saisonendspurt nichts zu schaffen.  <p>  Das letzte „Zu-Null-Spiel“ – das 3:0 bei der SG Dynamo Dresden – liegt allerdings bereits zwei Monate zurück. Und auch in Hannover sind die „Veilchen“ wieder der klare Außenseiter. Dennoch hoffen sie in der niedersächsischen Metropole auf den dritten Auswärtssieg der Saison. <p>  So erwartet die Mannschaft nun auch in Hamburg ein Fußballabend, an dem es sich zweifellos noch einmal mit allen Mitteln zu kämpfen lohnt.  <p> Grund: Dank der wiederentdeckten Heimstärke (Bilanz 2017: vier Siege in fünf Spielen) und dem jüngsten Heimdreier gegen Würzburg (2:1) ist der Vorsprung auf die Abstiegszone wieder auf beruhigende fünf Punkte angewachsen.  </pre>


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